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uni'lernen 2013

1111 www.zfs.uni-freiburg.dewww.zfs.uni-freiburg.de entwickeln. So machen sich die Studieren- den mit den Werkzeugen des Projektma- nagements vertraut. Weitere Kenntnisse erarbeiten sie sich anhand eines Skripts in der Präsenzphase. Seit zehn Jahren unterrichtet Geißler am ZfS Studierende im Projektmanagement. Zunächst lernen sie bei der Projektbeschrei- bung, wie sie realistische, praktikable und erreichbare Ziele festlegen. In der anschlie- ßenden Analysephase ermitteln sie die Ter- min-, Kosten- und Qualitätsrisiken, um frühzeitig auf eventuelle Schwierigkeiten reagieren zu können. „Das Herzstück des Projektmanagements ist der Projektstruktur- plan.“ Er erfasst die Arbeitspakete des Pro- jekts, die zusammen die To-do-Liste ergeben. Schnell zu den praktischen Übungen kommen Den größten Teil der Veranstaltung widmen sich die Studierenden der eigenen Projekt- idee. Diese kann zum Beispiel mit ihrem Studium zu tun haben, doch wichtiger sind der persönliche Bezug und die Motivation. Während des in den Semesterferien stattfin- denden Kurses haben die Studierenden vier Wochen Zeit, um in Zweiergruppen ihr Pro- jekt zu erarbeiten. Nehmen sie an dem Kurs teil, der während des Semesters stattfindet, erhalten sie sechs Wochen Zeit für die Pro- jekterarbeitung. „Ich versuche immer, schnell zu den praktischen Übungen zu kommen“, sagt Geißler. „Ich kann mich vor- ne hinstellen und viel erzählen, davon lernt man aber nicht, wie Projektmanagement funktioniert.“ Am Ende des Kurses präsen- tieren die Studierenden ihre Projekte. Die Kenntnisse, die sie im Kurs erwerben, kön- nen sie später beruflich nutzen – schließlich gibt es kaum einen Job, bei dem Projektpla- nung nicht auf dem Programm steht. Franziska Richter O-TON AUS DER UNI „Ich habe viele Ideen. Allerdings habe ich bisher nie wirklich eine Struktur angewendet, um sie umzusetzen. Deshalb war mein Ziel, meine Selbstorganisation zu verbes- sern. Am meisten habe ich aus dem Kurs mitgenommen, als ich gelernt habe, wie man durch Strukturen etwas systemati- siert. Die eigene Denkweise darin einzu- gliedern und sich nicht zu schnell in Details zu verrennen waren die größten Herausforderungen. Meine Projektideen sind dadurch greifbarer geworden, und ich werde sie sicherlich eher umsetzen als bisher. Außerdem hat es mir viel Spaß gemacht, mit Menschen zusammenzuar- beiten, die völlig andere Studienhinter- gründe und Herangehensweisen haben.“ Ingo Scholz, Student der Neueren und Neuesten Geschichte und Kunstgeschichte FOTO: FRANZISKA RICHTER Zunächst lernen sie bei der Projektbeschrei-Zunächst lernen sie bei der Projektbeschrei-Zunächst lernen sie bei der Projektbeschrei-Zunächst lernen sie bei der Projektbeschrei-Zunächst lernen sie bei der Projektbeschrei-Zunächst lernen sie bei der Projektbeschrei-Zunächst lernen sie bei der Projektbeschrei- jekts, die zusammen die To-do-Liste ergeben.jekts, die zusammen die To-do-Liste ergeben. Schnell zu denSchnell zu den praktischen Übungen kommenpraktischen Übungen kommen Den größten Teil der Veranstaltung widmenDen größten Teil der Veranstaltung widmen sich die Studierenden der eigenen Projekt-sich die Studierenden der eigenen Projekt- idee. Diese kann zum Beispiel mit ihremidee. Diese kann zum Beispiel mit ihremidee. Diese kann zum Beispiel mit ihrem Studium zu tun haben, doch wichtiger sindStudium zu tun haben, doch wichtiger sind der persönliche Bezug und die Motivation.der persönliche Bezug und die Motivation. Während des in den Semesterferien stattfin-Während des in den Semesterferien stattfin- bisher nie wirklich eine um sie umzusetzen. Deshalb war mein uni'lernen2013 11

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