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uni'lernen 2013

19 www.ucf.uni-freiburg.de/inditrackwww.ucf.uni-freiburg.de/inditrack www.ucf.uni-freiburg.de/faszination_wissenschaft http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/category/inditrack www.ucf.uni-freiburg.de/inditrackwww.ucf.uni-freiburg.de/inditrack www.ucf.uni-freiburg.de/faszination_wissenschaftwww.ucf.uni-freiburg.de/faszination_wissenschaft http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/category/inditrack O-TON AUS DEM INDITRACK „Der Regelstudienzeitplan in meinem Bachelor- studium ist so dicht gesteckt, dass ich nur meine Pflichtveranstaltungen besuchen und selten etwas anderes ausprobieren konnte. Ich will sehen, was es in anderen Fächern gibt. Der IndiTrack gibt mir die Möglichkeit, ein Jahr lang alles zu studieren, was mich interessiert. Bisher habe ich Veranstaltungen in Geschichte, Ethnologie und Pädagogik besucht. Der IndiTrack för- dert auch das Verständnis zwischen den Wissenschaf- ten: Wenn ich mit Studieren- den anderer Disziplinen diskutiere, merke ich, dass sie ganz anders denken. Aber jede Denkweise ist in sich logisch und hat ihre Berechtigung.“ Clara Zipplies, Studentin der Psychologie heitsnetz: Wenn jemand aus dem Pro- gramm ausscheidet, hat dies keine negativen Konsequenzen fürs Fachstudium. Der Prüfungsanspruch im Bachelorstudiengang bleibt bestehen. Die Endnote wird nur zu fünf Prozent vom IndiTrack beeinflusst. „Die Leute sollen sich nicht um ihr Studium sorgen, sondern mutig sein und die Chance ha- ben, Neues auszuprobieren“, sagt Klemperer. Kernziel des Moduls „Faszination Wissen- schaft“ ist es, ein Projektdesign zu erstellen. Das Modul besteht aus mehreren Seminaren, die sich jeweils mit einem anderen Thema beschäftigen. In der Pilotveranstaltung im Sommersemester 2013 lautet es „Gesund- heit und Krankheit“. Die Teilnehmenden ent- wickeln die Idee für ein Forschungsprojekt, das ein Problem aus dem vorgegebenen Feld betrifft, und arbeiten sie aus. Die Spannbreite reicht von sozialen und ökono- mischen Aspekten in der Entstehung neuer Krankheitsbilder bis hin zu Rollenbildern von Kranken und Heilenden in der Kunst. Die Studierenden arbeiten in Kleingruppen mit gemischten Teams zusammen. So erleben sie miteinander, wie fächerübergreifendes Arbeiten funktioniert. Katrin Albaum Beitrag in der Impulswerkstatt Lehrqualität: ten: Wenn ich mit Studieren- uni'lernen2013 19

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