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uni'lernen 2013

LERNANGEBOTE Was sich seit der Gründung 1457 am Colle- gium Friburgi Brisgola getan hat, zeigt das hauseigene Uniseum anschaulich. Das „Museum und Forum der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg“ ist aber mehr als ein Ort der historischen Dokumentation: Es dient als Treffpunkt für Geschichtsinteres- sierte, Alumnae und Alumni, als Veranstal- tungszentrum für Vorlesungen, Seminare, Jubiläen und Studienabschlussfeiern. Da das Uniseum über kein eigenes Personal verfügt, übernehmen Studierende gegen ein kleines Entgelt Führungen für Besucherinnen und Besucher. Wie das geht, erfahren sie in einem circa einmonatigen Intensivkurs am Zentrum für Schlüsselqualifikation (ZfS) bei der Universität Freiburg. „Es ist wichtig zu lernen, wie man Leute in einer Gruppe anspricht, wie man sie begrüßt und verab- schiedet“, erklärt Kunsthistorikerin und Kursleiterin Stephanie Zumbrink. Jede Füh- rung braucht auch ein eigenes Thema, den berühmten roten Faden. Und der sieht für Schulklassen anders aus als für Kegelclubs. Die geplanten Touren durch das Uniseum üben die Studierenden anschließend in wechselseitigen Kurzführungen. „Sprache ist sehr wichtig, um das Interesse der Besu- cherinnen und Besucher an den Exponaten und deren Geschichte zu wecken“, sagt Zumbrink. „Nuscheln geht da gar nicht.“ Am Bitte nicht nuscheln In einem Kurs am Zentrum für Schlüsselqualifikationen lernen Studierende, wie sie eigene Führungen durch das Freiburger Uniseum planen und umsetzen. Lächeln und zeigen: Stephanie Zumbrink (Vierte von links) bringt Studierenden bei, wie sie selbst geplante Exkursionen in die Universitätsgeschichte anbieten. FOTO: THOMAS KUNZ In einem Kurs am Zentrum für Schlüsselqualifikationen lernen Studierende, wie sie eigene Führungen durch das Freiburger Uniseum planen und umsetzen. LERNANGEBOTELERNANGEBOTE eigene Führungen durch das Freiburger Uniseum uni'lernen2013 20

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