Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

uni'lernen 2013

41 www.pr.uni-freiburg.de/go/gpswww.pr.uni-freiburg.de/go/gps konzentrierter bei der Sache und wurde regel- recht in die Arbeit hineingezogen“ – sowohl im Wald als auch später am Schreibtisch, denn jeder Studierende, der sich allein auf Schatzsuche begibt, muss ein mehrseitiges Protokoll erstellen, in dem die im Skript auf- gelisteten Aufgaben im Detail ausgearbeitet werden. Das verstärkt den Lerneffekt. Kein Wunder, dass Freiburgs Geobotani- kerinnen und Geobotaniker in die digitale Schatzsuche investieren wollen. Geld dazu gibt es aus dem Innovationsfonds der Albert-Ludwigs-Universität. „Der Antrag, den wir für den Bereich Lehre gestellt haben, ging durch“, berichtet Scherer-Lorenzen. Das Geld wurde unter anderem in fünf neue Hilfskraftverträge gesteckt. Das Personal soll neue Routen für das Institut ausarbei- ten. Derzeit gibt es vier Routen, die auch die Besonderheiten der Jahreszeiten berück- sichtigen. Sie führen durch den Sternwald und den Kaiserstuhl, durch Landwasser sowie über den Schlossberg. Innerhalb der nächs- ten Monate sollen etwa acht weitere Touren entwickelt werden, die später auch online auf „geocaching.com“ stehen sollen – einem Verzeichnis mit mehr als 280.000 von Hobby- Geocachern ausgedachten Verstecken. Der Rechercheaufwand für eine Route sei enorm, sagt Scherer-Lorenzen. „Um eine Tour prä- zise auszuarbeiten, braucht ein Hiwi einen guten Monat.“ Ein weiterer Kostenpunkt sind die GPS-Geräte. Die Geobotanik will jetzt 17 neue Geräte anschaffen, um Geo- caching endlich zum festen Bestandteil der Lehre machen zu können. Auch darum ist Scherer-Lorenzen an diesem Morgen im Wald unterwegs. Er will wissen, welches der beiden Geräte, die er zu Testzwecken bestellt hat, das bessere ist. Nach fast zwei Stunden Fußmarsch sind die diversen Nadelgehölze, Verzweigungstypen und Knospenstellungen bestimmt, so scheint es jedenfalls. Station 17 ist erreicht, Ende der Route. Unten im Stadtgarten ist es beinahe frühlingshaft. Die Sonne kommt heraus, und die Finger stecken längst nicht mehr im Ärmel, sondern wandern flink über das GPS-Gerät, um es auszuschalten. Und nun der Kaffee. Stephanie Streif Reiben, riechen, recherchieren: So versuchen die Exkursionsteilnehmer, die Nadeln verschiedener Gehölze zu erkennen. konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel-konzentrierter bei der Sache und wurde regel- auf „geocaching.com“ stehen sollen – einemauf „geocaching.com“ stehen sollen – einemauf „geocaching.com“ stehen sollen – einemauf „geocaching.com“ stehen sollen – einem Reiben, riechen, recherchieren: So versuchen die Exkursionsteilnehmer,versuchen die Exkursionsteilnehmer, die Nadeln verschiedener Gehölzedie Nadeln verschiedener Gehölze zu erkennen.zu erkennen.zu erkennen. Beitrag in der Impulswerkstatt Lehrqualität: uni'lernen2013 41

Pages