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uni'lernen 2013

63 www.sia-bw.dewww.tf.uni-freiburg.dewww.sia-bw.dewww.tf.uni-freiburg.de Partnerfirmen SICK AG, Micronas GmbH oder Hekatron Technik GmbH an. Und vier- mal sind die Schüler an der Technischen Fakultät zu Gast, um an Mikrosystemtechnik- oder Informatik-Workshops teilzunehmen. Zu jedem Termin werden ihnen zwei bis drei verschiedene Kurse angeboten, zwischen denen sie nach ihren persönlichen Präferen- zen wählen können. Die Themen reichen von Robotik über Regelungstechnik und Energie- gewinnung bis hin zur Bioinformatik. Bauen, Entwickeln, Programmieren Ein Beispiel für einen Informatik-Workshop ist das Hardware-Praktikum. Anschaulichist das Hardware-Praktikum. Anschaulichist das Hardware-Praktikum. Anschaulichist das Hardware-Praktikum. Anschaulichist das Hardware-Praktikum. Anschaulichist das Hardware-Praktikum. Anschaulichist das Hardware-Praktikum. Anschaulichist das Hardware-Praktikum. Anschaulichist das Hardware-Praktikum. Anschaulich O-TON AUS DER SCHULE „Technik und Wissen- schaft interessieren mich sehr, und ich finde es klasse, dass es so ein Angebot gibt. Besonders beein- druckt haben mich die Workshops in den Firmen, die uns in die Arbeitswelt eines Ingenieurs hineinschnuppern ließen. Ich kann mir jetzt auch gut vorstellen, Ingenieurwissenschaften zu studieren, viel- leicht mit dem Schwerpunkt Luft- und Raumfahrttechnik. Die SIA würde ich allen technikinteressierten Schülerinnen und Schülern auf jeden Fall empfehlen.“ Helena Heppeler, 18 Jahre, Kepler-Gymnasium Freiburg FOTO: PRIVAT und praxisnah erklärt der Informatiker Linus Feiten den Schülern Schaltkreise in der Digitaltechnik. Nach einer kurzen theoreti- schen Einführung bekommt jeder Schüler ein Entwicklerboard mit einem so genannten Field Programmable Gate Array Chip (FPGA). Mithilfe einer Anleitung, die von Feiten vorab zusammengestellt wurde und online abrufbar ist, können sich die Schüler selbst erarbeiten, wie eine FPGA-Program- miersoftware zu bedienen ist. „Ich bin begeistert davon, mit wie viel Interesse und Engagement die Schüler in die Workshops kommen“, sagt Feiten. Und die Schüler sind begeistert von den kleinen Arbeitsgruppen von sechs bis acht Personen und dem gemeinsamen Bauen, Entwickeln und Programmieren. Der Wechsel von theoreti- schem Frontalunterricht und praktischen Phasen ist auch bei den anderen SIA-Work- shops üblich. Das Anliegen der Universität, der Schulen und der Wirtschaft, Spaß und Freude an den Ingenieurwissenschaften zu vermitteln, zeigt nachhaltige Erfolge: In Neustadt, wo das Programm bereits seit mehreren Jahren angeboten wird, studieren mehrere ehema- lige SIA-Teilnehmer das Fach. Weitere SIA- Gruppen, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem St.-Ursula-Gymnasium Freiburg, sind in Vorbereitung. Isabell Wiedle es so ein Angebot gibt. Besonders beein-es so ein Angebot gibt. Besonders beein- Das Anliegen der Universität, der SchulenDas Anliegen der Universität, der Schulen und der Wirtschaft, Spaß und Freude anund der Wirtschaft, Spaß und Freude an den Ingenieurwissenschaften zu vermitteln,den Ingenieurwissenschaften zu vermitteln, zeigt nachhaltige Erfolge: In Neustadt, wozeigt nachhaltige Erfolge: In Neustadt, wozeigt nachhaltige Erfolge: In Neustadt, wozeigt nachhaltige Erfolge: In Neustadt, wo und der Wirtschaft, Spaß und Freude an uni'lernen2013 63

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